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drohne
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Betreff des Beitrags: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 07.11.2008, 22:49 |
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Registriert: 18.01.2007, 01:00 Beiträge: 3424 Wohnort: Schmidatal
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Wisenschaftliche Studien sagen nein LINK, unser Experte Einstein sagt ja Zitat: Zitat Einstein
Die OS ist so ziemlich die schlimmste Säure, die es für den Menschen, für den Warmblüter gibt. Mein Lungenarzt Dr Jankovic aus Hollabrunn den ich deswegen befragte, sagt interessanterweise ebenfalls nein. Wobei ich hier anmerken möchte, dass dieser Dr. Jankovic ein unglaublich penibler und gewissenhafter Arzt ist. Persönlich interessiert mich dieses Thema ganz besonders, verdampfe ich doch mit einem Generator gleichzeitig vier Tabletten in vier Pfannen. Natürlich geb ich ganz besonders auf die Windrichtung acht und ziehe mich nach nach dem einschalten unverzüglich zurück. Nun liebe Freunde, was meint Ihr bitte diesem Thema? LG Josef
_________________ ... dessen schwarze Herzkirschen natürlich nicht gegessen wurden, sondern in den Maischefässern mit herrlichen Marillen und die Wette blubbern. Edelbrände, nennt man die für höhere Weihen bestimmte flüssigen Stoffe
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Astacus
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 08.11.2008, 00:12 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 16.10.2007, 11:18 Beiträge: 686 Wohnort: Wien, Güssing
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Hallo Drohne,
Oxalsäure ist wieder so ein Thema, welches die Imkerschaft spaltet. Grundsätzlich ist die Oxalsäure so wie Ameisensäure auch eine Chemikalie, die einen vorsichtigen Umgang erfordert. Die Frage müßte eigentlich lauten: Trauen wir der Imkerschaft den Umgang mit Gefahrenstoffen überhaupt zu ?
Ich verdampfe mit dem Varroxverdampfer 1g Oxalsäure, um den Verdampfungsvorgang zu starten, muß ich den Verdampfer mit der Batterie verbinden, dabei stehe ich schon abseits der Verdampfungsquelle. Wenn man seinen Bienenstock vorher in "Ruhegelassen" hat, habe die Bienen die ganzen Lücken des Stockes mit Propolis verschlossen, und man sieht kaum Verdampfungsnebel aus der Beute rauskommen. Nach 2,5 Minuten muß man den Verdampfer abdrehen und für weiter 2,5 Minuten im Volk lassen. Dabei kühlt das Pfännchen unter der Verdampfungstemperatur von Oxalsäure ab. Zusätzlich muß man den Verdampfer im Wasser abkühlen. Der kontaminierte Schaumstoff zum Verschliessen der Fluglöcher wird von mir nach der Verdampfungsaktion entsorgt. Meine Schutzausrüstung besteht aus Gummihandschuhen, Schutzmaske FFP3 und einer Schutzbrille. Die gleiche Ausrüstung verwende ich auch bei der Ameisensäurebehandlung.
Ich kann keine akute Gefährdung bei dieser Methode für meine Gesundheit erkennen.
Gruß Astacus
_________________ http://www.imkerei-muellner.at
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gärtner
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 08.11.2008, 01:10 |
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| Moderator Kalenderwettbewerb Siegerfoto 2008 |
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Registriert: 02.03.2008, 23:39 Beiträge: 652 Wohnort: D-Brandenburg
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Zitat: Ich kann keine akute Gefährdung bei dieser Methode für meine Gesundheit erkennen. @Astacus: vermutlich bist du so auch ausreichend geschützt! Die Verdampfung von Oxalsäure-Dihydrat ist in Deutschland zur Varroabekämpfung nicht zugelassen. Ich weiß nicht warum, aber vermutlich besteht die Sorge, daß die Imkerschaft sich nicht an die Sicherheitsbestimmungen halten würde (es gibt ja auch immer wieder Leute, die mit Halbschuhen auf den Berg gehen...) Wir dürfen hier also nur mit OS-Lösung bzw. Oxuvar träufeln. Atemschutz ist dafür nicht vorgeschrieben, allerdings wird in der Literatur mehrfach auf die hohe Toxizität von OS hingewiesen, besonders auf die extrem lungenschädigende Wirkung der OS-Dämpfe (z.B. in Friedrich Pohl: Varroose erkennen und erfolgreich bekämpfen. Stuttgart / Kosmos-Verlag 2008). Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste... franz.
_________________ Die Erde reicht für unsere Bedürfnisse, aber nicht für unsere Gier. (Mahatma Gandhi)
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Nikkenulrike
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 08.11.2008, 23:35 |
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Registriert: 08.10.2008, 19:46 Beiträge: 87 Wohnort: 3400 Klosterneuburg
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drohne hat geschrieben: Persönlich interessiert mich dieses Thema ganz besonders, verdampfe ich doch mit einem Generator gleichzeitig vier Tabletten in vier Pfannen. Natürlich geb ich ganz besonders auf die Windrichtung acht und ziehe mich nach nach dem einschalten unverzüglich zurück.
Nun liebe Freunde, was meint Ihr bitte diesem Thema?
Hab gerade eine Meinung dazu in "Abschlußkontrolle und Resume" geschrieben, da ich heute bei einem Vortrag war. Das Thema regt in jedem Fall zum Nachdenken an und man sollte schon die gesundheitlichen Aspekte für den Menschen genau abwägen!!!
Ulrike
_________________ Dipl.-Ing Ulrike Pisec www.steine-pisec.at
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 09.11.2008, 00:50 |
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Registriert: 22.10.2007, 20:00 Beiträge: 697 Wohnort: NÖ
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Es ist defacto so, wennst einmal OS verdampft hast, dann hast die Kristalle immer im Stock, je nach Menge mehr oder weniger, was nützt Euch denn der Handschuh und die Maske, wenn Ihr im Frühjahr die Völker munter drauflos durchseht???? Irgendwie naiv seid´s schon, oder denkt Ihr, bei mir nicht? Ihr müsstet immer maskiert arbeiten - wenn man das möchte - denn wenn man sich schützen würde, dann müßte man mit Maske, Handschuhe, Brille usw. Will schon noch einige Zeit mit Euch plaudern, daher Finger weg!!! Gut durchatmen, solange Ihr noch könnt! Das Bild ist übrigens keine Werbung sondern ein Schnappschuß - 2 Rennkamele werden gefahren. Gruß Einstein [img=http://img512.imageshack.us/img512/4690/p1010255nq2.th.jpg][img=http://img512.imageshack.us/images/thpix.gif]
_________________ www.hummelzucht.at
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Milb
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 09.11.2008, 03:00 |
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Registriert: 01.10.2007, 20:31 Beiträge: 67 Wohnort: Hessen
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Es gibt eine Studie die untersucht hat wie lange man OS Behandlungen nachweisen kann. Ich finde den link dahin nicht aber es waren keine 3 Monate
Milb
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 09.11.2008, 09:42 |
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Registriert: 22.10.2007, 20:00 Beiträge: 697 Wohnort: NÖ
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Nikkenulrike
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 09.11.2008, 11:01 |
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Registriert: 08.10.2008, 19:46 Beiträge: 87 Wohnort: 3400 Klosterneuburg
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Milb hat geschrieben: Es gibt eine Studie die untersucht hat wie lange man OS Behandlungen nachweisen kann. Ich finde den link dahin nicht aber es waren keine 3 Monate
Also der Vortragende gestern, der selber als Restentmilbung ausschließlich die Oxalsäureverdampfung durchführt, hat zu bedenken gegeben, daß im Frühjahr (nach oft fast 6 Monaten) beim öffnen der Beuten in jedem Fall Schutzkleidung zu tragen ist! Das sollte man dann doch bedenken, da auch er, wie Einstein, gesagt hat, daß die Kristalle in den Beuten sind und man sich auch im Nachhinein noch massiv schädigen kann. Und eine einmal in dieser Richtung geschädigte Lunge ist absolut irreparabel!
an Einstein: tolle Fotos hast Du da gemacht!!
Ulrike
_________________ Dipl.-Ing Ulrike Pisec www.steine-pisec.at
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einstein
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 09.11.2008, 11:10 |
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Registriert: 22.10.2007, 20:00 Beiträge: 697 Wohnort: NÖ
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the czar
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 09.11.2008, 23:30 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 04.03.2008, 22:03 Beiträge: 186 Wohnort: Muldental/Sachsen
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Wer kann diese Ausführungen bewerten? http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/vol ... index.htmlhttp://www.varroa-killer.de/index.htmlHallo einstein, könntest du konkret zu diesen Infos Stellung nehmen. Bei AS und Schwammtuch wolltest du den Autor für die 2ml/DN Wabe haben um mit diesem darüber zu reden. Hier zu OS hast du die Autoren. Ich glaube du bist hier im Forum fast der Einzigste, der in der Lage sein könnte diese Infos zur Anwendersicherheit widerlegen oder für richtig zu befinden. Vielleicht könntest du noch etwas tiefer auf die Ausführungen eingehen als nur, lasst die Finger weg. Wir Imker und Nichtchemiker brauchen so viel wie möglich Informationen zu diesem Thema, welche frei von persönlichen und ideologischen Belastungen sind. Bitte versetz dich in unsere Lage. Gruß Peter
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drohne
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 10.11.2008, 00:08 |
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| Administrator |
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Registriert: 18.01.2007, 01:00 Beiträge: 3424 Wohnort: Schmidatal
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Meinen Dank an the zcar für diese wichtige und höfliche Auforderung an Einstein. Was ich nicht verstehen kann, warum sagen Bieneninstitute und Fachärzte, mann kann täglich ohne die geringste Gefahr mit OS Verdampfer hantieren, wenn andere Experten gänzlich anderer Meinung sind? Ich hoffe für die Sicherheit von uns allen, wenn wir hier Licht ins Dunkel bringen könnten. Frage: kennt auch jemand negative und ernstzunehmende Studien? Josef
_________________ ... dessen schwarze Herzkirschen natürlich nicht gegessen wurden, sondern in den Maischefässern mit herrlichen Marillen und die Wette blubbern. Edelbrände, nennt man die für höhere Weihen bestimmte flüssigen Stoffe
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honigmaul
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 10.11.2008, 11:26 |
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Registriert: 29.08.2008, 18:23 Beiträge: 68 Wohnort: Hausruckviertel
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Hallo Einstein! Zitat: Es ist defacto so, wennst einmal OS verdampft hast, dann hast die Kristalle immer im Stock, je nach Menge mehr oder weniger, was nützt Euch denn der Handschuh und die Maske, wenn Ihr im Frühjahr die Völker munter drauflos durchseht????
Sollte sich deine Aussage über den Verbleib der Oxalsäurekristalle auf alle Völker beziehen, so muss ich sagen, dass dies eindeutig falsch ist. Bei "lebenen" Völkern werden die Kristalle durch das Kondenzwasser schnell gelöst und auch abgebaut. Dazu gibt es eine Menge an wissenschaftlichen Untersuchungen. Deine Aussage stimmt nur bei abgestorbenen Völkern. MfG Honigmaul
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Reinhard
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 10.11.2008, 12:27 |
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| Siegerfoto 2008 Kalenderwettbewerb |
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Registriert: 14.01.2008, 18:52 Beiträge: 691 Wohnort: Hagenbrunn/NÖ u. Steyr/OÖ
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honigmaul hat geschrieben: Bei "lebenen" Völkern werden die Kristalle durch das Kondenzwasser schnell gelöst und auch abgebaut. Dazu gibt es eine Menge an wissenschaftlichen Untersuchungen. Deine Aussage stimmt nur bei abgestorbenen Völkern.
Kannst du bitte die Untersuchungen (zumindest die aussagekräftigsten) hier einfügen oder auf die Seiten verweisen? Ich denke, dass das für Alle interessant ist, fundierte Aussagen zu haben und keine - ich habe gehört, gelesen, mir wurde gesagt - Mitteilungen. LG
_________________ Pfiat Di! Reinhard
http://honigfritsch.jimdo.com/
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
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hugo
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 10.11.2008, 18:23 |
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| Moderator |
Registriert: 11.06.2008, 17:50 Beiträge: 94
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Hallo Die Kristalle dringen durch die Haut und kommen ins Nervensystem und die Blutbahnen. Alle Kristalle werden von den Bienen nicht entsorgt, da sie auch nicht als störend empfunden werden. Nun eine Aussage von einem guten Kollegen aus einem deutschen Bienenistitut. Wenn Du Rentner bist, dann kannste die OS verdampfen. Eine allfällige Schädigung mit einer eventuellen untersützung von Alzheimer macht nichts mehr. Wenn Du aber jünger bist und noch etwas vom Leben haben willst, dann verwende gescheiter etwas anderes. Meine Frau hat die Konsequenzen gezogen und mir das OS verdampfen untersagt. Ich sei ihr wichtiger als die Bienen. Freundliche Grüsse Hugo
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Nikkenulrike
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Betreff des Beitrags: Re: Ist Oxalsäure für die Anwender tatsächlich gefährlich? Verfasst: 10.11.2008, 18:31 |
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Registriert: 08.10.2008, 19:46 Beiträge: 87 Wohnort: 3400 Klosterneuburg
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the czar hat geschrieben: Also, ich bin zwar absolut kein Spezialist wie Einstein, möchte aber zu diesen zwei Seiten folgendes anmerken: 1. bei der einen Untersuchung wird ausschließlich über die Konzentration der Atemluft gesprochen, die unter dem "gesundheitlich bedenklichen " Wert liegen. Erstensmal ist es Tatsache, daß Grenzwerte teilweise recht "wirtschaftlich" willkürlich festgesetzt werden. Beim Trinkwasser, zB werden gewisse Schadwerte bereits sehr hoch als "gesundheitlich unbedenklich " angegeben, weil sonst der Großteil der Trinkwässer, vor allem Brunnen nicht mehr brauchbar wäre!!!! Tasache ist auch, daß zB. der Wert der "gesundheitlich unbedenklichen" Handymastenstrahlung in Österreich 10 mal so hoch angesetzt ist als in Rußland. Wer hat recht? Studien werden auch sehr oft nicht über wirklich lange Zeiträume gemacht und sind in meinen Augen aus diesem Grund auch nicht wirklich aussagekräftig, wenn sie nicht zumindest über 10 jahre geführt werden. Außrdem wird hier immer nur von der Atemluft gesprochen, aber wie schaut es mit den Kristallen in den Beuten aus??
2. diese homepage ist von einer Firma, die einen neuartigen Oxalsäureverdampfer bewirbt. Logisch, daß sie nur einseitige Studien bringt. Ich kenne übrigens keinen Chemiker, der freiwillig soviel mit Oxalsäure hantiert, außer den zitierten. Aber fast alles ist käuflich!! Warum nicht auch er? Sicher ist Oxalsäure im Essen. Tatsache ist aber auch, daß wir sie da nicht einatmen, und die Kristalle auch nicht frei sind.
Das sind alles keine Feststellungen von mir, sollen aber zumindest zum Denken anregen, da man alles, auch Studien und vor allem Grenzwerte für Schadstoffe auch unter dem Blickwinkel der "Wirtschaft und der Politik" betrachten sollte und keine Aussage einer Studie eine reale Maxime ist.
Übrigens habe heute das Mittel von einstein bei meinen Völkern getestet und werde euch weiter berichten!
Ulrike
_________________ Dipl.-Ing Ulrike Pisec www.steine-pisec.at
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