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 Betreff des Beitrags: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 30.04.2008, 21:44 
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Weil soeben Brandaktuell, muss ich sogleich unsere Users befragen, wie man am besten seine Völker vor ungebetenen Besuchern schützen kann und schützen soll.

Nach einigen Jahren wo man eher weniger von Bienendiebstählen hörte, geht es nun offenbar wieder los. Was mich jedoch immer wieder wundert, sehr oft wird es diesen gemeinen Diebesbanden überaus leicht gemacht, denn da stehen zumeist ganze Reihen wertvoller Stöcke samt begehrtem Inhalt völlig ungeschützt an den Feldrändern. Beinahe möchte ich dies gewissermaßen sogar als Einladung zum mitnehmen sehen.

Was ich aber gerne wissen und hier besprechen möchte, wie kann man eigentlich seine Völker an den diversen Wanderplätzen am besten schützen? Majas Bodenanker-Idee wäre auch hier sicherlich sehr brauchbar, einfach einen massiven Querbalken und diesen mit den Ösen des Ankers mittels einer Kette und Schloss verbinden. Wäre somit Wind- und auch relativ Diebsicher.

Auch abschreckende Warnungen halten sehr gut ungebetene Gäste fern, dies kann zB eine Tafel Achtung Schlagfallen sein. Übrigens, solche Warnungen sind tatsächlich überaus ernst zu nehmen!

Auch gute Kontakte zu den Bauern, Verwaltern, Förstern oder Revierjägern bringen nicht nur News rund um diese Gegenden, sondern vermitteln mir ein zusätzliches Sicherheitsgefühl. Besonders die Revierjäger sind meine bevorzugten Ansprechpartner, denn diese sind nahezu täglich an ihrem Platz und diese beobachten und notieren tatsächlich jedes fremde Fahrzeug.

Also liebe Freunde, was bitte habt Ihr so auf Lager um den Wanderstand einigermaßen abzusichern?

LG Josef

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... dessen schwarze Herzkirschen natürlich nicht gegessen wurden, sondern in den Maischefässern mit herrlichen Marillen und die Wette blubbern. Edelbrände, nennt man die für höhere Weihen bestimmte flüssigen Stoffe


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BeitragVerfasst: 30.04.2008, 22:00 
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Josef, das ist ein schwierige Frage und kommt sicherlich nur (fast nur?) bei Wanderimkern vor. Standimker haben in der Regel ein eingezäuntes Grundstück oder eine Hütte.
Bei einer Bauhütte, in die ständig eingebrochen wurde hat einmal das Schild "Achtung! Chemischer Einbruchschutz - Lebensgefahr" genützt.
Vielleicht hilft das als "Diebstahlschutz" umgenannt ??? Wer weiß.

Und natürlich Ketten und Seile, die zumindest abschreckend wirken.

Diebeshassende Grüße

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Pfiat Di!
Reinhard

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In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders


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BeitragVerfasst: 02.05.2008, 16:29 
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Es gibt hier:

http://www.kieferle.com

16-mm-Selbstschüsse gegen Wühlmäuse, diese machen einen bösartigen Lärm. Man kann diese Dinger etwas umbauen und mit einem Stück Angelschnur, die man versteckt an den Beuten anbringt, zum Auslösen bringen, wenn eine der Beuten weggetragen werden soll.

Viele Grüße

Maja


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BeitragVerfasst: 02.05.2008, 16:54 
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und die digitale version einer Selbstschussanlage:

Es gibt zum Wildbeobachten so Schuhkartonkastl aus Kunststoff in welchen eine Kamera mit Bewegungserkennung eingebaut ist.

Ich bekomme die Tage eine Kamera mit integrierte Bewegungserkennung+Infrarot (Nachtaufnahmen ohne Licht oder Blitz)+Bild und Videospeicher auf Speicherkarte in der Kamera. Das heißt ich brauch nur die Kamera mit Strom versorgen und die macht alles von selbst.

Es wird zwar hierbei keiner am Entwenden gehindert, doch mit Foto+Polizei kann der Täter gefunden werden. Leute die Waben oder Stöcke entwenden sind glaubt ich so und so nur Imker was den Täterkreis stark einschränkt. Ein Polizist hat mich daruf aufmerksam gemacht, dass solch Beweise (seit kurzem?) gültig sind.

Die Kamera kommt einfach in einen Vogelnistkasten auf den nächsten Baum oder so und keinem wirds auffallen.

Weiterer Vorteil, es kommt keiner auf die Idee mich zu verklagen, dass ich keine Berechtigung hätte Fallen aufzustellen (wie im erstem Thread gepostet) - auch wenn ich nur ein Schild stehen hab und gar keine echten Falllen. So Sachen fallen Spaziergänger schneller auf als man denkt und schon hat man die halbe Gemeinde am Hals, dass der verrückte Imker Fallen aufstellt und die Kinder und Hunderl gefährdert oder gar damit wildert.

Eine andere tolle Idee ist, wenn man weit weg vom Heimatstand ist - achtung: könnte marketingtechnisch fehlschlagen - ein Schild anzubringen, dass die Bienen eine Krankheit hätten. Die Aktion kann natürlich leicht in die Hose gehen aber ansich eine nette Idee um Imker abzuhalten sich auf kosten anderer ein paar Stöcke zuzulegen.


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BeitragVerfasst: 02.05.2008, 23:34 
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Da kommen ja schon durchaus brauchbare Möglichkeiten herein, vor allem der Schussapparat ist echt nicht ohne. Der Dieb würde vermutlich ein Herzkasperl bekommen, wenn plötzlich in der Dämmerung ein Schuss losgeht. :lol:

schoell13 hat geschrieben:
Ich bekomme die Tage eine Kamera mit integrierte Bewegungserkennung+Infrarot


Wäre eine tolle Sache, aber was bitte kostet diese Kamera in etwa?

Zitat:
Zitat schöll13

... auf die Idee mich zu verklagen, dass ich keine Berechtigung hätte Fallen aufzustellen (wie im erstem Thread gepostet) - auch wenn ich nur ein Schild stehen hab und gar keine echten Falllen.


Da habe ich aber grundsätzlich keine Sorgen damit, denn wo unsere Bienen stehen kommt garantiert kein Wanderer hin und die Grundeigner bzw. Jäger wissen ohnehin über dieses Fake Bescheid. ;-)

Josef

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BeitragVerfasst: 03.05.2008, 17:52 
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Die Kamera kostet 120EUR inkl. Porto nach Österreich. Import aus Hongkong.
Wenn ich die Kamera hab, kann ich ein paar Testbilder machen und meine Meinung über das Ding hier verkünden - wenn's wem interessiert.


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BeitragVerfasst: 03.05.2008, 18:16 
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Hallo,
schoell13 hat geschrieben:
Die Kamera kostet 120EUR inkl. Porto nach Österreich. Import aus Hongkong.
Wenn ich die Kamera hab, kann ich ein paar Testbilder machen und meine Meinung über das Ding hier verkünden - wenn's wem interessiert.


bitte unbedingt - mich interessiert es total !!!

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Bl2 Gruß Sybill Bl5 Bee3


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BeitragVerfasst: 03.05.2008, 18:24 
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ok, ich hoff ich bekomm die Kamera nächste Woche - ein kleiner Bericht wird folgen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 31.08.2008, 21:37 
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Lieber Schoell 13!

Was ist aus Deinem Kameraprojekt geworden? Würde mich dafür interessieren, da wir ein Projekt starten möchten, welches den Nutzen der Honigbiene auf andere Tiere dokumentieren soll.
Da wäre es eine Bereicherung, mit der Kamera zu arbeiten.

BG

stefan mandl


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 03.09.2008, 18:23 
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tut mir leid, dass ich hier erst jetzt poste - ich hab das topic irgendwie übersehen.

Also zur billig IP-Camera von Ebay:
Der Lieferumfang:
Bild

Kamera, Montagematerial, LAN-Kabel, Fernbedienung, 230V Netzteil, Software und Handbuch

Die Kamera:
Die Kamera ist als IP-Kamera ohne viel Aufwand in jedes Netzwerk einfach mit beiliegendem LAN-Kabel ansteckbar. Auch direkt mit einem PC oder Notebook ist mit dem Netzwerkkabel möglich. Alle Einstellungen können bequem über einen Webbrowser (InternetExplorer, Firefox...) durchgeführt werden. Es gibt Admin und Bentzerpasswörter, damit nicht jder zugang hat. Für die Einstellungen oder fürs Betrachten muss nichts installiert werden!
Die Kamera hat außerdem Steuereingänge zum Aufnahme starten - also z.B von nem Türkontagt, Bewegungsmelder etc. und Ausgänge um bei Bewegungserkennung ein Alarmsignal an andere Geräte weiterzugeben.

Das Bild:
Bild

Die Bildqualität ist nicht so schwammig wie in dem Bild hier - ich diesen Screenshot fürs Forum nur komprimiert. Das Bild Zeit bei Tageslicht meine Werkstatt. Die Farben werden alle korrekt dargestellt. Einzig das Rote Kabel am Tisch ist wird etwas zu Magenta dargestellt.
Weiters sieht man in dem Bild gleich wie die Benutzung im Browser aussieht. Links oben ist ein Steuerkreuz, mit dem kann man die Kamera fernsteuern - also Schwenken (links, rechts, oben, unten) Das selbe kann man auch mit der mitgelieferten Fernbedienung steuern - oder wie gesagt vom Browser aus. Hängt das Netzwerk und somit die Kamera am Internet so ist dies sogar von weltweit aus durchführbar. Weiters gibt es einen automatischen Schwenkmodus, wo die Kamera von allein hin und her schwenkt.
Vom selben Fenster aus kann ich der Kamera sagen: Nimm mir jetzt ein Video auf (auf den PC) oder mach eine Bildaufnahme und speichers mir auf den PC.

Die Bildaufnahme:
Aufnahmen kann die Kamera automatisch tätigen. Entweder per Zeitabstand - also zb. alle 2 Stunden ein Bild oder per eingebauter Bewegungserkennung ganz automatisch. Die Bewgungserkennung funktioniert bei Personen die nen Raum betreten sehr gut. Wies mit Bienen funktioniert weiß ich nicht - schätz aber das das auch geht. Die Bilder sind stark komprimiert etwa 35kB aber doch von brauchbarer Qualtität. Besonders gut lassen sich Zeitrafferaufnahmen erstellen. Alles Bildmaterial wird auf einer CF-Speicherkarte gespeichert. Auf eine 1GB Speicherkarte passen bei 35KByte/Foto etwa 29 959 Bilder drauf - man kann da schon ein Zeitl Überwachen bzw. Zeitraffer machen. Die Bilder werden mit Datum und Uhrzeit sowie einer Nummerierung abgespeichert und können entweder übern Browser ausgelesen werden oder per Kartenlesegerät auf einen PC direkt überspielt werden.

Die Bildqualität:
Besonder interessant für mich ist die Tatsache, dass die Billigsdorferkamera gerade im Makrobereich überraschend gute Ergebnisse liefert
hier zum Beispiel Abstand zur Linse etwa 1-2cm:
Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 03.09.2008, 18:51 
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weiter gehts: ich darf leider im Forum hier nicht mehr als 3 Bilder auf einmal hochladen...

also:
hier etwa 40cm Abstand:
Bild


abstand etwa 1,5 Meter:
Bild


es handelt sich hier um SMD Bauteile auf einem Computermainboard. Wie gesagt, im Makro sehr gute Qualität - diese SMD Bauteile sind nur etwa 1mm groß! wers nicht glaubt soll mal seinen PC aufschrauben...
Den roten Rahmen hab ich hineingemalt, damit man besser sieht wie sich das Bild im Abstand ändert.

Der Nachtmodus - oder das Infrarot:
Wie bei allen Kameras ist eine Bestückungs mit 6-10 Infrarot LED für Innenaufnahmen bei absoluter Dunkelheit
ausreichend - im Freien zeigen sich die Schwächen -> also zu wenig Infrarot bzw. zu wenig Infrarot LEDs eingebaut. Allerdings brauchen gibts dafür für wenig Geld Infrarotscheinwerfer die für menschen unsichtbar mehr "licht" für die Kamera in den Garten bringen und dann ist am Bild auch alles zu sehen.
Bild


Für Infrarotaufnahmen in einem kleinen Behältnis (z.B Tierbehausung) sind die LEDs wieder zu stark --> Das Bild wird überbelichtet. Abhilfe schafft man hier ganz leicht: Man überklebt einfach ein paar LEDs auf der Kamera und schon passts.

Solche Kameras gibts auch mit WLAN (also kabellos) nur kommt mir erstens kein zusätzliches Funk-Strahlungsding ins Haus und zweitens weiß man von den Reaktionen von Tieren (Bienen) auf DECT-Funk-Telefon, von daher hab ich vom WLAN abgesehen denn ich möcht die Tiere die ich beobachte nicht stören oder vertreiben.

Stromversorgung:
Mitgeliefert ist ein 230V Schaltstecknetzteil.
Versorgt kann die Kamera außerdem über 5V Gleichspannung werden (z.B Bleiakkus)
Die Stromaufnahme bei 5V beträgt (eigentlich immer egal ob Aufnahme oder nicht) etwa 0,3A --> somit kann ein handlicher 12Ah Bleiakku die Kamera ca. 40 Stunden ohne Aufladen versorgen. Wenn man dann noch ein 10-20Watt Photovoltaikmodul (60-100€) +Laderegler (20€) dranhängt kann die Kamera im Inselbetrieb gefahren werden. Also keine 230V oder Akkuaufladen ist dann mehr nötig.

Vorteile:
Also für das G eld (kanpp unter 100€) bekommt man eine Kamera mit großem Funktionsumfang. So kann man sich z.B bei Bewegungserkennung automatisch ein E-Mail mit entsprechenden Bild zusenden lassen usw. Auch in völliger Dunkelheit kann man Bilder machen (z.B im Nistkasten). Für Nachtaufnahmen im freien Feld benötigt man einen Zusatz-IR-Scheinwerfer (etwa 20€) das ist aber bei allen Kameras für IR im Freien nötig.
Durch die Möglichkeit des Akkubetriebes und Photovoltaikmodul ist man wirklich uneingeschränkt mobil und kann alles mögliche überwachen - keine Verkabelung im freien Feld nötig.
Braucht man die Kamera gerade nicht für Überwachungsprojekte kann diese ganz einfach zu Haus montiert werden und etwaige Einbruchsversuche aufnehmen.
Die Kamera speichert alles selbst - ich brauch keinen Datenrecorder oder sowas zusätzlich kaufen.

Nachteile:
Die beschränkte Bildqualität im vergleich zu aktuellen Digitalkameras
Keine Videoaufnahmen die auf Speicherkarte gespeichert werden möglich - das geht nur auf einen PC - dafür aber gleich komprimiert und somit platzsparend.

Fazit:
Für Überwachungsprojekt zwischendurch sehr zum Empfehlen.
Für Forschungsprojekt möglicherweise zu minderwertig - aber achtung: Kameras die das gleiche können nur bei besserer Bildqualität kosten jenseits der 1500€ (Axis als Firma sei hier zum empfehlen).
Also wenn der G eldgeber nicht zu knausrig ist auf jeden fall die Profikamera von Axis kaufen.
Für mich reichts aber vollkommen aus - Nistkastenüberwachung, "Was streunt bei Nachts durch den Garten" und so sind super möglich.

Noch ein Tipp:
Es gibt neben den ganzen Kamerazeug noch Webcams die direkt per USB ansteckbar sind. Auch mit Infrarot. Kosten etwa 1-10€ auf Ebay (ohne Porto). Nachteil dabei: ich muss immmer einen PC oder Notebook laufen lassen um Bilder zu Speichern.

Hoffe ich hab hier etwas geholfen. Werd demnächst das Teil mal zur Tarnung in einen Vogelnistkasten einbauen....


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 03.09.2008, 21:04 
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schoell13 hat geschrieben:
ok, ich hoff ich bekomm die Kamera nächste Woche - ein kleiner Bericht wird folgen....


Und schoell13 hat mit einem ganz tollen Beitrag Wort gehalten, wofür ich mich herzlichst bedanken möchte. :bravo:

Nun bin ich aber gespannt was unsere Pixel Experten dazu sagen.

Josef

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 14.10.2008, 19:02 
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Hallo Schoell 13
Das ist offenbar eine super Sache.
Könntest Du bitte noch den Link einstellen, wo Du diese Kamera gekauft hast.
Ich habe leider Problemstandorte, wo Völker einfach durchgeschaut werden und im letzten Jahr wurden mir auf einem Bienenstand 22 Völker abgespritzt in einer Nacht. Am Abend habe ich die Bienenfluchten eingelegt und am anderen Morgen war der halbe Stand tot. Den Waldhonig konnte ich auch entsorgen.
Nun wäre mir als Wanderimker für neue Standorte ein System mit Kamera, IR Verstärker und Bewegungsmelder natürlich mehr als recht.
Mit freundlichem Gruss
Hugo


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 14.10.2008, 20:23 
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Servus Hugo,

das tut mir leid, dass bei deinen Bienen derart randaliert wird.
Ich habe die Kamera auf ebay gekauft. Der Händler hieß trendtop. Obs aktuell von dem auf ebay Angebote gibt, oder obs schon bessere Kameras gibt weiß ich nicht. Der selbe Händler hätte auch einen Shop außerhalb von ebay: www.trendtop.com

Ich hoffe du hast die Möglichkeit für einen Stromanschluss, denn wenn du das Kamerasystem mit Photovoltaik betreiben willst musst aufpassen, dass dir das auffällige Ding selbst dann keiner entwendet!
Denn wennst rund um die Uhr im Freien aufzeichnen willst, dann geht ganzschön viel Energie drauf - speziell die nötige Infrarotbeleuchtung in der Nacht. Vom Gefühl her müsstest mit 10-20W Photovolatikanlage rechnen. Hast nen Stromanschluss ist das natürlich kein Problem.

Noch eine Info nicht dass du was falsches kaufst: Das Modell das ich habe zeichnet per internen Bewegungsmelder automatisch Bilder auf - keine Videos! Die Bilder werden auf Speicherkarte gespeichert. Hängt die Kamera an einem Computernetzwerk so kann die Kamera auch Videos auf einen PC hin aufnehmen oder dort abspielen z.B übers Internet.

Es tut mir leid, dass ich bei dem Kameraprojekt selbst noch nicht weiter bin, doch belegt mein Studium die Wocheenenden und da bleibt wenig Zeit über...
Ich werd aber demnächst eine highpower Infrarot LED zum Testen bestellen. Die LEDs werden ständig effizienter - so auch die Infrarotleds für die Überwachungssachen eine einzige highpower Infrarot LED erstetzt mit Sicherheit 30-50 herkömmliche 5mm LEDs - von der Leuchtkraft her. Das Ganze ist energiesparender, kleiner, einfacher zu montieren und unauffälliger zu verstecken...

Viel Erfolg,
Markus


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie kann man seine Völker vor Dieben schützen?
BeitragVerfasst: 23.06.2009, 07:51 
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Registriert: 10.05.2009, 23:45
Beiträge: 293
Wohnort: Obernalb im Retzer Land
Beim Wandern könnte es schon gefährlichn werden.Ich hätte sie gerne von einer FunkKamara beobachtet,oder ein einfaches Tonaufnahmegerät
Vielleicht ein Schild "Achtung aggressive Bienen- können Lebensgefährliche Allergien auslösen"

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:study: :sunny: Geduld ist der Schlüssel zur Freude


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