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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 04.02.2008, 16:29 
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Hallo Stefan!
Kann beide Fragen mit ja beantworten, ich habe aber die Kühl- und Einfriermethode nicht gemacht, weil dies gegen meine Ethik verstößt.
Wenn man Hummel einmal angesiedelt hat, man stellt komendes Jahr seinen Kasten wieder raus und einige dazu, dann besiedeln die suchenden Königinnen aus dem Vorjahr zuverlässig die freien Kästen.
Wichtig ist zu beginnen um eine gewisse Population an Hummelköniginnen zu haben, diese fliegen im Herbst zwar weg, kommen aber in Frühling - heuer wahrscheinlich im Feber schon - wieder zum Mutterstock zurück und suchen dort Nistmöglichkeit.
Zur Info, ein Hummelvolk bei normaler Entwicklung zieht ungefähr 100 Königinnen groß, wenn man das Volk pflegt.
Wir treffen uns (Hummelfreunde) aus ganz Österreich am 17.2.08 bei einem Bekannten in Wien, welcher selbst jährlich ca 40 Völker hält.
Sollte hier Bedarf vorhanden sein, so kann ich gerne behilflich sein.
Ein Imkereifachgeschäft in meiner Nähe würde das notwendige Material anbieten.
Man muß im ersten Jahr schon Hilfe annehmen, denn ohne Wissen ist man chancenlos!!!!
Es würde auch Sinn machen, im ersten Jahr die einfach zu haltenden Rassen zu pflegen, dies sind ohne Probleme zu halten und stören nie!!!!
Ich halte 2 Völker so auf der Terasse neben dem Tisch und Sesseln zum Kaffeetrinken und weil es der erste Kasten ist, ich mit dem Alphabet beginne, nenne ich die erste Königin immer ANNA. Es ist die Rasse der Baumhumel.
Sollte mehr gewünscht werden, dann bitte melden.
Im Bild: ein Steinhummelvolk /ca. 300 Tiere -im Apideakasten - umgebaut!!!!
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Gruß


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 Betreff des Beitrags: Hummeltreffen
BeitragVerfasst: 04.02.2008, 17:40 
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Lieber Einstein!

Vielen Dank für die ausführliche Info. Die ganze Hummelsache hört sich sehr spannend an. Glaubst Du, es wäre möglich, daß ich Dich zum Hummeltreffen am 17.02.08 begleiten könnte.
Möchte unbedingt mit ein paar Völker im Frühling beginnen.

Beste Grüße

stefanmandl

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Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Stefan Mandl
Koordinator der ARGE Bienenforschung
an der Universität für Bodenkultur, Wien
http://www.bienenforschung.at
stefanmandl@yahoo.de
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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 04.02.2008, 18:05 
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Hallo Josef!
Habe mich mit Stefan kurzgeschlossen, wir werden zusammen zum Hummeltreffen gehen um zu sehen, was rauskommt.
Wennst mit willst müßtest es sagen.
So sieht übrigens ein fertiger Kasten aus. Boden, 2 Zargen mit Luftgitter, Deckel, Laufgang- schwarz- mit Anflugstück - immer individuell verschieden gestaltet, denn n u r dieses Endstück am Schlauch merkt sich die Hummel!!!
Bild
Gruß Albert


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 Betreff des Beitrags: Re: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 08.02.2008, 23:35 
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einstein hat geschrieben:
Habe mich mit Stefan kurzgeschlossen, wir werden zusammen zum Hummeltreffen gehen um zu sehen, was rauskommt.
Wennst mit willst müßtest es sagen.


Ja würde ich gerne Albert, aber wo und wann findet dies statt?


Eine sehr schwierige Alternative für mich wäre ein kleines Treffen von Hummelzüchtern am kommenden Sonntag in Perchtoldsdorf. Schwierig deshalb, weil ich leider noch immer zwei Stützkrücken mitschleppen muss. :roll:

Josef

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... dessen schwarze Herzkirschen natürlich nicht gegessen wurden, sondern in den Maischefässern mit herrlichen Marillen und die Wette blubbern. Edelbrände, nennt man die für höhere Weihen bestimmte flüssigen Stoffe


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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 09.02.2008, 10:35 
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Lieber Albert!

Du hast mich natürlich mit dem "XXL-Bienenvirus" infiziert und ich tüftle an den Hummelkästen, wie ich sie am einfachsten baue.
Habe verstanden, daß kein Licht in den Kasten darf, deshalb auch der Laufgang. Wie machst Du das mit den Lüftungsgitter, daß da kein Licht hineinkommt?

Josef, wieso läufst Du vierfüßig? War der Faschingausklang zu stürmisch?

BG stefan mandl


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 Betreff des Beitrags: Mäusenester
BeitragVerfasst: 09.02.2008, 22:20 
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Lieber Josef!

habe von einstein die insiderinfo bekommen, daß man Mäusehaare bruscht, damit sich die Hummelmama ein Nest baut.
Da bei unseren Völkern über den Winter immer wieder Mäuse sich einmieten, werden wir bei der nächsten Kontrolle behutsam die Mäusenester mitnehmen und für die Hummelzucht verwenden.

Wenn Du Bedarf an Mäusenester hast, kann ich Dir welche verkaufen; sagen wir 5 Euro pro Stück, ab 10 Nester gibt es 10% Rabatt. :lol:

BG stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Mäusenester
BeitragVerfasst: 09.02.2008, 22:45 
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stefan mandl hat geschrieben:
Wenn Du Bedarf an Mäusenester hast, kann ich Dir welche verkaufen


Danke nein, absolut kein Bedarf, denn ich habe selbst permanent vier Fallen aufgestellt. Egal ob es sich um Mäuse, Ratten, Maulwurf oder Schermaus handelt, bei uns fühlt sich offenbar alles wohl.

Als Fülle werde ich die langen, weißen Haare der Silberweide versuchen. Davon gibt es in den Donauauen ganze Posterteppiche davon. Natur pur also!

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 Betreff des Beitrags: Mäusenester
BeitragVerfasst: 09.02.2008, 22:52 
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Lieber Josef!

Da Du meine Mäusenester nicht willst und diese Angelegenheit vegetarisch löst, werde ich mich wohl an andere Hummelfreunde wenden müssen.

Laut Fachmeinung sind wirklich Mäusehaare notwendig, ich weiß nicht, ob Deine Billiglösung funktioniert. :lol:

BG stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Hummeltreffen
BeitragVerfasst: 10.02.2008, 00:35 
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stefan mandl hat geschrieben:
wäre es möglich, daß ich Dich zum Hummeltreffen am 17.02.08 begleiten könnte.l




Darf man bitte erfahren wo dieses stattfindet :?:

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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 10.02.2008, 12:17 
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Hummelköniginnen gehen bevorzugt in verlassene Mäusenester. Die Kunst eine Königin anzusiedeln, besteht darin, ihr ein Nestmöglichkit zu bieten und wenn sie dies akzeptiert, dann kommt sie aus dem besuchten Kasten raus, dreht sich um und fliegt mit dem Gesicht zum Einflugloch mehrere Kreise, welche immer größer werden und mittels diesem Verfahren prägt sie sich den Platz genau ein, es passsiert genau so, wenn Bienen sich einfliegen, nur eben auf kleinerem Raum. Ist die Königin abgeflogen kommt sie ca. nach 10 Minuten bis 1 h wieder, geht rein und beginnt den ersten "Topf" zu bauen, den sie mit Pollen und Nektar befüllt, ist dieser fertig, dann baut sie einen weiteren und in diesen legt sie 2-3 Eier. Die Hummelkönigin setzt sich auf den Topf mit den Eiern und bebrütet diesen - wie dies geschieht schreibe ich ein wenig später.
D.h. sie sitzt auf dem einen Topf und wärmt diesen und aus dem anderen vor ihr, nimmt sie das Futter.
Hummeln bauen immer nur stehende Zellen!!!
Also vorne fressen und hinten heizen!!!!
Nachdem die Eier geplatzt sind, beginnt die Königin die Larven zu füttern.
Wenn die sehr kleinen Arbeiterinnen (die ersten haben Fliegengröße und sehen nicht aus wie stattliche Hummeln) beginnen auszufliegen, ist die "Mutter" schon ein wenig entlastet. Dann helfen schon die Arbeiterinnen zu bauen und zu brüten und zu füttern, die nächsten schlüpfen usw........
Wie bei den Bienen eben aber am Anfang ist eben die Königin alleine.
Sie beginnt ab den "Orientierungsflug" ein Volk zu gründen.
Bilder teilweise eigene und aus Eberhard von Hagen´s wunderbarem Buch
"Hummel ansiedeln und vermehren".
Sollte jemand versuchen, eine Königin anzusiedeln, dann könnte er hier erfahren, wie es geht - erfolgreich geht.
Man muß am Anfang nicht viel Geld investieren, es genügt ein Pappkarton und mit etwas Geschick - jeder Imker ist ja ein Handwerker- hat man ein Hummelvolk, das man studieren kann, und Ihr könnt mir glauben, es ist einfach wunderbar Bienen und Hummeln zu halten.
Ihr werdet es sehen. Man möchte beide nicht mehr missen!!!!!!!!

DER GROßE NACHTEIL DER HUMMELN - MAN MUß DAS GANZE JAHR FAST NICHTS TUN- NUR BEOBACHTEN!!!!!!
Was hältst von der Idee, sich mit Interessierten zu treffen und die Abfolge zu besprechen.
Ich nehme einen fertigen Kasten mit, damit alle ihn betrachten können.
Gruß Albert
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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 10:47 
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Lieber einstein!

Bin noch immer dabei, das ideale Hummelhäuschen zu konzipieren. Habe gelesen, bei der indoor-Variante haben die Hummeln ein Art eigen "Toilette" (siehe Natupol), da sie ja bis zum Einsatz nicht ausfliegen können. Weißt Du, was damit gemeint ist?

BG stefan mandl


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 Betreff des Beitrags: Hummelkästen
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 17:15 
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Hallo Stefan!
Die Indoor-Variante wie Du sie beschreibst ist die brutalste Form der Hummelhaltung, denn hier werden Königinnen in diesen Karton eingesperrt mit Zuckersirup manchmal etwas Pollen dazu, vielleicht noch eine oder 2 "Wabenstücke", diese sollen die Königin zwingen, ein Nest zu gründen.
Die Königin und die schlüpfenden Arbeiterinnen sind gefangen und können bis zu dem Zeitpunkt, wo der Schieber nach oben geht - nicht hinaus.
Hummeln koten im Gegensatz zu Bienen dann, wenn sie grad müssen, oft auch am Nestrand und daher hast den Geruch immer im Kasten.
Die Hummeln haben proportional zu ihrer Größe eine eher kleine Kotblase, die sie regelmäßig entleeren, egal wo.
Daher muß auch der Karton, wo sie aufwachsen müssen, dementsprechend bemessen sein, damit sie in eine Ecke "scheißen können" - anders kann man und soll man dies auch nicht formulieren- meine ich mal.
Sie sind defacto immer vom ihrem Kot umgeben und aus diesem Grund würde ich Hobelspäne als Untergrund geben, da ja das Lignin im Holz wie ein sogenannter "Biofilter" wirkt und Ammoniak (NH³) binden kann.
Hobelspäne daher, weil immer zur Längsrichtung gehobelt wird, Sägespäne nicht, weil immer quer zur Wuchsrrichtung geschnitten wird (meistens jedenfalls) und daher die Saugfähigkeit sehr unterschiedlich ist.

Da sie aber auch Flüssigkeit abgeben, solltest darauf achten, daß das Zeug (das flüssige Kot-Uringemisch) abrinnen und dabei Masse verlieren kann - es muß trocknen und aus diesem Grund mußt nach oben hin mehrere Löcher in den Karton bohren, damit die aufsteigenden Dämpfe entweichen können. Bitte aber bedenken, daß 2-3 Lagen Karton im Abstand von ca. 1 cm zueinander liegen und die Löcher immer versetzt sind- wegen dem Licht, welches ja nicht rein soll.
Ist das Volk mal gegründet, kann man die Außenhaut später entfernen und es wird einmal noch erneuert, dann nicht mehr, dann kannst die Hummeln visuell beobachten, wennst die Haut entfernt hast.
Jetzt sieh mal zu, daß es Dir gelingt eine anzusiedeln, dann schreiben wir, bzw. telefonieren wir wieder.
Die Chance, daß Dir dies gelingt, steht bei 10 %, bedenke das, denn jede Königinn, die nicht gründet bzw. nach dieser Methode das Nest wieder verläßt, ist ein verlorenes Hummelvolk, denn in der Natur würde sie ja!!!!!!!!!!!!!!
Der Satz stimmt ja: Königin für einen Sommer!
Gruß Albert
www.hummelzucht.at


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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 23.02.2008, 22:18 
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Lieber einstein!

Vielen Dank für die info.
Bei einem Ansiedlungserfolg von 10% stelle ich mich in die Ecke zum Schämen.
Deshalb habe ich ja gefragt nach der indoor-Methode, da ich glaube, daß der Erfolg höher ist, wenn ich die Königin einige Zeit nicht fliegen lasse. Hast Du das probiert? Ich würde ca. 10 Tage vorschlagen.

BG stefan mandl


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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 24.02.2008, 19:24 
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Wenn Du sie einsperrst ist die Chance bei 10%, wennst normal zusetzt wie empfohlen, liegt die Rate bei 30 %.
Darfst ja nicht vergessen, daß sie einen Orientierungsflug machen muß, erst dann begint sich der Körper umzustellen, wenn der nicht passiert, dann kann es sein, daß sie gründet, Du machst auf und sie fliegt weg bzw. frißt die Eier zusammen, das machen fast alle. Diese Königin geht dann zugrunde.
Alles schon probiert und alles schon passiert!!!!!!!!!!
Ich kenne Leute, die brauchten 2 Jahre um ein Volk zu halten, schämen nützt da nichts, Du mußt versuchen eine Nistgelegenheit zu schaffen, passt sie, dann bleibt sie, wenn nicht, dann ist sie weg und Du hast die Chance, daß sie in 2-3 Tagen wieder kommt und von selber reingeht.
Mir passiert!!!
Stefan, wenn es so leicht wäre, dann hätte jeder zweite Hummeln.
Ich will mich nicht hervorheben, aber ich hatte in 2 Wochen 16 Völker:
das gab es lt Aussage von Hummelhaltern außer bei mir noch nie - wahrscheinlich Anfängerglück - wie auch immer, Du bist Imker, ich auch, da sieht die Bilanz sowieso besser aus, denn Imker haben ein anderes Gespür als Leute, welche mit Insekten nichts am Hut haben.
Für meine Person habe ich mir vorgenommen, den Leuten zu zeigen, wie artgerechte Hummelhaltung geht und sie durchzuführen ist.
Im Bekanntengreis sind immerhin Leute, welche ab 30 Völker aufwärts haben - jährlich natürlich.
Die Feinheiten - die Haltung von verschiedenen Arten - bringe ich Dir später bei, wir planen einen Besuch in Ungarn zur Sichtung der größten europäischen, der Fragrans Hummel und ev. Ansiedlung.
Wenn der Termin ist, kommst mit und von den Usern wer noch will.
Muß es aber rechtzeitig wissen.
Schau mal unter
www.hummelzucht.at da findest bereits einiges zum Ansehen.

Mach es so, wie beschrieben, dann wird es gelingen.
Gruß Albert


Zuletzt geändert von einstein am 31.03.2008, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Hummelzucht
BeitragVerfasst: 26.02.2008, 23:19 
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Lieber einstein!

Danke für die ausführlichen Erklärungen. Wenn der Ansiedlungserfolg wirklich so gering ist, habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich dafür Hummelköniginnen aus der Natur entnehme.

Werde mich noch genauer in die Materie einarbeiten und erst dann mit der praktischen Ansiedlung beginnen.

BG stefan mandl


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